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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich hab was für Euch zum nachdenken und fachsimpeln, so lang ich weg bin...



BLASHYRK
03.08.2004, 18:12
Jungs, ich habe schon seit Ewigkeiten eine Idee im Kopp: wieso eloxiert eigentlich niemand Aluteile mit so ner schicken ultrahartbronzefarbenen Schicht wie Gabelstandrohre oder Dämpferkolben?

Meiner Erfahrung nach ist sowas doch das haltbarste, was man als Oberflächenfinish bekommen kann. Noch dazu ist es leichter als eine Pulverung... was, wenn man einen ganzen Rahmen so veredelt?

Ich träume ernsthaft von einem derart vergoldeten Rahmen, kennt jemand einen, der sowas macht und wenn ja, für welches Geld?

Außerdem hab ichs drauf, meine HS33 mal mit Stahlwolle blankzupolieren und die dann ebenfalls so eloxieren zu lassen.

Ich weiss nich, wie Ihr drüber denkt, aber in meinen Augen is die Idee halt gut.

molokh
04.08.2004, 06:29
und dann kannste dein rad inner bike vorstellen ... :D

Gurkenzäpfchen
04.08.2004, 06:37
Welches Finish soll's denn sein?

Das dunklere von Marzocchi
http://www.marzocchi.com/System/2580/2004-marats-black-w.jpg

oder das hellere?
http://www.marzocchi.com/System/2581/2004-mxcomp-black-w.jpg

oder doch lieber das fast schon silberne von RockShox?
http://www.rockshox.com/images/mountain/duke/race.jpg

oder doch lieber schwarz?
http://www.marzocchi.com/System/2588/2004-z1dropoff-grey-w.jpg

ozelott
04.08.2004, 06:52
oder doch lieber in bronze ton

http://www.nicolai.net/04/imgs/order/colors/bronze-elox.jpg


eloxieren kannst du in fast allen farbtönen, natürlich auch in gold & rosa

eloxieren macht eigentlich jede größere lackiererei

das eigentliche problem ist die oberfläche bzw. eine akurate hinzubekommen
auch bei mit stahlwolle sind noch viel zu viele kratzer dann durchzusehen, die
eloxalschicht is ja nur bruchteile von nem mm dick

und haste mal nen leichten kratzer siehste gleich das blanke metall

kauf dir doch lieber gleich nen rahmen aus gold, oder als low budget wariande aus messing

ozelott
04.08.2004, 06:56
oder du eloxierst selber:

Aluminium ist ein wunderbarer Werkstoff: Leicht bearbeitbar, preiswert und wenig korrosionsanfällig. Dazu kommt sein geringes Gewicht, die Verfügbarkeit in vielerlei Formen und Profilen und sein niedriger Schmelzpunkt (günstig für den Guß von Aluminium). Nach der Herstellung des Werkstücks kann nun Aluminium durch sogenanntes Eloxieren mit einer extrem harten, kratzfesten Oberfläche versehen werden, die sich obendrein auch noch sehr einfach in verschiedensten Farben einfärben lässt. Dieser Artikel beschreibt, wie man einfach mit haushaltsüblichen Mitteln Aluminiumteile eloxieren kann.


Was ist denn eigentlich Eloxieren ?
Eloxieren nennt man das elektrische Oxidieren von Metalloberflächen. Dabei wird durch einen elektrochemischen Prozess die Oberfläche des Metalls chemisch umgewandelt und bis zu einer gewissen Dicke porös. Nach dem Eloxiervorgang werden die Poren durch Versiegeln geschlossen und die chemische Zwischenverbindung in ihre Endform überführt. Taucht man das Bauteil vor dem Versiegeln in ein passendes Färbemittel, so lagert sich dieses in den Poren ein und wird mitversiegelt.


Die von mir verwendeten Materialien sollten eigentlich überall preiswert erhältlich sein:

Chemikalien:
Schwefelsäure (spez. Gewicht ca. 1,1 g/cm^3, entspricht 15-20%ig)
Menge: je nach Größe der Metallstücke - erstmal ca. 5 Liter
Natriumhydroxid NaOH (gibt's z.B. in jeder Apotheke)
Menge: ruhig die Großpackung, da günstig: 750 Gramm
Destilliertes Wasser: 5 Liter (Kanister)
Farbe
Am besten sind natürlich spezielle Eloxalfarben, die ich leider bis heute nirgends erhalten konnte. Als guter Ersatz hat sich bei mir Acrylfarbe bewährt. Diese ist z.B. in Kunst/Batikabteilungen erhältlich.
Materialien/Geräte:
Batterieladegerät oder Konstantstromquelle oder Labornetzteil
Bleiplatte/-blech als Kathode (ca. 10 cm x 10 cm)
Dünner Aluminiumstab oder Aluminiumdraht zum Aufhängen des Werkstücks
Zwei entsprechend große Plastikwannen für das Eloxier- und Färbebad und ein hitzefester Behälter zum Versiegeln.


Wie gut sich ein Werkstück eloxieren lässt, hängt hauptsächlich von der verwendeten Legierung ab. Während Aluminium-Silizium-Legierungen recht schlecht die Eloxalschicht ausbilden, sind Aluminium-Magnesium-Legierungen gut geeignet. Prinzipiell gilt aber: Je reiner das Aluminium in der Legierung vorliegt, desto besser lässt es sich eloxieren.
Wichtig: Während des Eloxiervorgangs wird das Werkstück etwas größer. Bei passgenauen Teilen also vorher ein wenig mehr Material wegnehmen. Leider habe ich zur Dicke der Schicht noch keine Informationen erhalten können.
übrigens lassen sich auch andere Metalle wie zum Beispiel Kupfer eloxieren. Dieser Artikel beschäftigt sich aber nur mit Aluminium und seinen Legierungen.

Die Arbeitsschritte

Es folgt eine kurze Beschreibung der erforderlichen Arbeitsschritte. Ich habe so sehr schoene Werkstuecke erhalten, die selbst professioneller Fertigung in nichts nachstehen.

Säubern der Oberfläche

Eine ganz wichtige Vorraussetzung für eine erfolgreiche Eloxierung ist, daß das Werkstück absolut fett- und staubfrei ist ! Jeglicher Dreck etc. auf der Oberfläche verhindert an dieser Stelle die Bildung der Eloxalschicht. Deswegen ist es gut, das Werkstück vorher mit Natronlauge (NaOH-Lösung) gründlich zu waschen (bzw. leicht anzubeizen) und nachher mit destilliertem Wasser abzuspülen. Hierbei darauf achten, daß nicht wieder neuer Schmutz auf die Oberfläche gelangt (Fingerabdrücke, etc.).

ACHTUNG ! Natriumhydroxid ist stark ätzend. Jeglichen Hautkontakt vermeiden. Unbedingt eine Schutzbrille und Handschuhe tragen. Bei Augenkontakt besteht Erblindungsgefahr !
Zu lange sollte man das Werkstück nicht in der Lauge lassen, da diese extrem agressiv ist und das Aluminium auf der Oberfläche abträgt (Vorsicht bei passgenauen Werkstücken !).

Noch etwas zur schönen Oberfläche, die man nach dem Eloxieren erhält:
Eloxieren kaschiert keinesfalls schlecht bearbeitete Oberflächen, Kratzer, etc. Was vorher verpfuscht wurde, wird auch durch Färben und Eloxieren nicht besser. Katzer etc. treten meiner Meinung nach eher noch deutlicher zutage. Am besten mit Schmirgel feiner Körnung (feiner als 600) die Oberfläche schön glatt schleifen.

Eloxieren

Der eigentliche Eloxiervorgang findet in 15-20 prozentiger Schwefelsäure statt. Die genaue Konzentration ist dabei unerheblich. Wer an normale Batteriesäure (ca. 37% H2SO4) kommt, kann durch Mischung mit destilliertem Wasser im Verhältnis 1:1 einfach die Eloxierlösung herstellen. Hierbei und insbesondere beim Verdünnen von konzentrierter Schwefelsäure gilt: Niemals das Wasser direkt in die Schwefelsäure giessen - immer umgekehrt: Langsam die Schwefelsäure in das (möglichst kalte) destillierte Wasser einrühren. Da sich das Gemisch beim Verdünnen stark erwärmt, besteht sonst Spritz- und Verdampfungsgefahr ! Natürlich gilt auch hier: Unbedingt Schutzbrille, Handschuhe sowie alte Kleidung tragen !
Ist die Lösung nun hergestellt, kann sie recht bedenkenlos z.B. in Kanistern aufbewahrt werden. Dabei die Behälter deutlich kennzeichnen und keinesfalls Trinkgefäße (Flaschen, etc.) verwenden.
Das zu eloxierende Teil sollte möglichst in der Lösung hängen, da nur die der Säure ausgesetzten Oberflächen reagieren können. Dies erreicht man am einfachsten durch Aluminiumdraht, der z.B. durch im Werkstück vorhandene Ösen gezogen wird oder eine dünne Aluminiumstange mit Haken. Da über die Befestigung gleichzeitig der Strom fließt, sollte die Verbindung möglichst fest und die Kontaktstelle möglichst großflächig sein. Das widerspricht naturgemäß der Forderung nach möglichst wenig abgedeckter Oberfläche (da diese eben nicht eloxiert wird). Meist reicht es aber, den Draht mehrmals möglichst fest um das Werkstück zu wickeln. Dieser liegt dann an den Kanten auf, so daß man auf den großen Oberflächen keine Fehlstellen erhält. Wichtig ist übrigens, auch wirklich nur Aluminium für die Halterung in der Säure zu verwenden - Kupfer, Eisen etc. funktionieren nicht (Stichwort: elektrochemische Spannungsreihe der Metalle) !
Unser Werkstück bildet die Anode - wir schließen also hier den Pluspol (meist rot gekennzeichnet) unserer Stromquelle an. Die Kathode bildet unser Bleiblech/rohr (oder was auch immer - es sollte halt aus Blei sein) und wir verbinden dieses mit dem Minuspol (meist schwarz) unserer Stromquelle.
Nun etwas zur erforderlichen Ladungsmenge: Empfohlen wird ca. 1 Ampere pro Minute und Quadratzentimeter (entspricht etwa 900 Ampere pro Minute und Quadratfuß).
Das hört sich im ersten Moment vielleicht etwas viel an, stellt aber im Normalfall kein Problem dar. Zum besseren Verständnis mal ein kleines

Beispiel:

Unser Werkstück sei ein Aluminiumwürfel mit 10 cm Kantenlänge.
Die verwendete Stromquelle liefere 5 Ampere.

Daraus ergibt sich:
Gesamtfläche des Würfels: 10 cm * 10 cm * 6 Seiten= 600 cm²
Der erforderliche Strom ist also 600 A für eine Minute, um das Werkstück komplett zu eloxieren (dies entspricht einer Ladungsmenge von 600*60 =36000As).
Da wir nur 5 Ampere zur Verfügung haben, müssen wir die Zeit im Säurebad entsprechend erhöhen. Also:
Gesamtzeit: 36000As/5A = 7200 s
Das heißt, wir lassen unseren Würfel für zwei Stunden bei 5 Ampere im Bad "schmoren".

Diese Werte sind natürlich nur grobe Anhaltspunkte, da das Ganze, wie oben bereits beschrieben, von der verwendeten Legierung abhängt. Wichtig ist jedenfalls, daß man auch wirklich alle Flächen, die mit der Säure in Berührung kommen, in die Rechnung mit einbezieht.

Während des Eloxiervorganges bildet sich eine ganz leicht gelbliche Färbung heraus, jedenfalls glänzt das Werkstück nicht mehr so wie zu Beginn. Meiner Erfahrung nach läßt sich das Teil dann gut einfärben und versiegeln. Da es sich um ziemlich subjektive Wahrnehmung handelt, kann ich hierfür keine allgemeingültigen Werte angeben. Gegebenenfalls ein kleines Probestück eloxieren !

Färben

Zum Färben spült man die verbliebene Säure mit Wasser vom Werkstück und hält es dann direkt in die Farblösung (auch hierbei gilt: nicht anfassen wegen möglicher Fingerabdrücke). Zur Konzentration der Lösung kann ich leider nicht viel sagen - sie hängt zu stark vom verwendeten Farbstoff, dem gewünschten Farbton und der Intensität ab. Viele Farbstoffe lagern sich z.B. besser ein, wenn das Farbbad erwärmt wird. Auch hier: mit kleinen Probestücken einen Test durchführen. Ich lasse meine Werkstücke für ca. 20 Minuten im Farbbad wobei ich ständig umrühre, um möglichst viel Farbstoff mit der Oberfläche in Berührung zu bringen.
Man muß natürlich nicht färben. Wer den schlichten "Alulook" mag, kann auch gleich zum Versiegeln übergehen. Das ergibt dann ein silbrig-mattes Aussehen.

Bis zu diesem Punkt ist es recht einfach möglich, bei schlechten Ergebnissen die ganze Prozedur abzubrechen und von vorne zu beginnen (d.h. säubern und abbeizen, eloxieren, etc.). Nach dem Versiegeln müßte man wieder mit Schmirgel und viel Kraft die harte Oberfläche abschleifen - bei Werkstücken, die genau gearbeitet sind, eine üble Sache.
Also: das Werkstück zu diesem Zeitpunkt genau auf Fehler untersuchen !

Versiegeln

Dieses ist der wesentliche Vorgang, um die extrem harte und strapazierfähige Eloxaloberfläche zu erzeugen - und dabei mit der einfachste !
Das Werkstück wird einfach für ca. 30 Minuten in kochendes (nicht nur warmes !) Wasser gehalten - fertig !
Durch Wasseraufnahme und die Hitze wird hierbei die Zwischenverbindung in ihre Endform überführt, die für die extreme Härte der Schicht verantwortlich ist.

i.m. hase
04.08.2004, 12:58
oder doch lieber in bronze ton

http://www.nicolai.net/04/imgs/order/colors/bronze-elox.jpg


eloxieren kannst du in fast allen farbtönen, natürlich auch in gold & rosa

eloxieren macht eigentlich jede größere lackiererei

das eigentliche problem ist die oberfläche bzw. eine akurate hinzubekommen
auch bei mit stahlwolle sind noch viel zu viele kratzer dann durchzusehen, die
eloxalschicht is ja nur bruchteile von nem mm dick

und haste mal nen leichten kratzer siehste gleich das blanke metall

kauf dir doch lieber gleich nen rahmen aus gold, oder als low budget wariande aus messing


diese farbe kommt in echt noch viel geiler...

BLASHYRK
09.08.2004, 13:36
1. das finish hier gefiele mir gut

http://www.marzocchi.com/System/2580/2004-marats-black-w.jpg

2. die anleitung vom ozelott kann ich aus platzgründen nich umsetzen

3. wo ich kleine teile (der würfel mit kantenlänge 100) eloxiert bekomme, wüsste ich schon, aber einen ganzen rahmen?!

4. hab ich so vom gucken her den eindruck, dass eloxieren nich gleich eloxieren ist. jedes x-beliebige eloxalteil verkratzt schneller bzw. bleicht etwas aus, während diese obergeilen standrohrbeschichtungen an federgabeln es nicht tun.. ausserdem erscheinen mir die kratzresistenter und glatter zu sein. liege ich da nur falsch?!

ozelott
09.08.2004, 13:40
flamm deine teile doch, je nach temp° haste unterschiedliche verloife, mit stahl bekommst du auch allerhand feine blautöne zustande...

BLASHYRK
09.08.2004, 13:53
flamm deine teile doch, je nach temp° haste unterschiedliche verloife, mit stahl bekommst du auch allerhand feine blautöne zustande...

der stahlrahmen ist blau genug, ging doch um alu.

DoctorEvil
09.08.2004, 13:59
ich dacht du bis in urlaub.

BLASHYRK
09.08.2004, 14:01
ich dacht du bis in urlaub.

war ich von mittwoch bis sonntag. jetzt is 3 tage nüchtern bleiben, ab donnerstag dann nochmal für 4 tage. a propos, da fällt mir was ein, was in nen andern thread gehört...

DoctorEvil
09.08.2004, 14:08
warste wacken?

m2000
09.08.2004, 14:15
der blashy wollte sich doch irgendsdwo die birne raus bangen :duh2:

DoctorEvil
09.08.2004, 14:16
wohl in wacken.

DoctorEvil
09.08.2004, 14:18
http://www.wacken.de

(soll schön sein da)

BLASHYRK
09.08.2004, 14:29
jau, war ich. schönes wetter, krach bis nachts um 3, wie es halt sein muss. muss jetzt wieder lernen, wie man sich ohne bier die zähne putzt.

DoctorEvil
09.08.2004, 14:31
@m2000: sag ich doch.

m2000
09.08.2004, 14:38
o.k. schon gut hasse ja rechts gehabt... so ich geh jetzt inliner vonner funbox schubsen, und anschliessend einen saufen!!!

bis dann :D

DoctorEvil
09.08.2004, 14:46
saufen is gut, weil in 10 min. is hier after wörk party,
aber ich hab meine kippen zu hause vergessen.

sprudel
09.08.2004, 14:53
....und dann??? wildes poppen im off ice??

DoctorEvil
09.08.2004, 14:54
zu heiss.

sprudel
09.08.2004, 14:55
tu hot tu p o p

DoctorEvil
09.08.2004, 14:58
2 hot 2 p.o.p

sprudel
09.08.2004, 14:59
AOL-släng?

DoctorEvil
09.08.2004, 14:59
sorry, muss weg

sprudel
09.08.2004, 15:00
sony, isch auch

_Flaschenmann_
09.08.2004, 15:02
weil in 10 min. is hier after wörk party,


Scheiss New Economy Firmen..

DoctorEvil
09.08.2004, 16:14
so.
war kippen holen.

kann in ner stunde wieder vorbeikommen und was posten.
http://www.my-smileys.de/smileys1/party.gif http://www.my-smileys.de/smileys1/party_2.gif http://www.my-smileys.de/smileys1/party_3.gif http://www.my-smileys.de/smileys1/party_4.gif http://www.my-smileys.de/smileys1/party_5.gif

DoctorEvil
09.08.2004, 17:43
HE!
wie wärs, wenn wir uns auffen kopierer setzen und unsern arsch hundert mal kopieren?!

Gurkenzäpfchen
09.08.2004, 17:55
geht das auch, wenn ich nen Scanner nehme?

BLASHYRK
09.08.2004, 17:57
Toner ist krebserregend.
Ozon auch.
Alles Teufelszeug.

Gurkenzäpfchen
09.08.2004, 18:03
Na wenn schon. Aus meinem Scanner kommt kein Ton - erst recht kein O-Ton

i.m. hase
09.08.2004, 18:21
geht das auch, wenn ich nen Scanner nehme?
ja. und titten statt ärschen sind auch möglich

Gurkenzäpfchen
09.08.2004, 18:33
hab keine Titten, muss wohl beim Arsch bleiben

DoctorEvil
09.08.2004, 18:46
so.

hat jemand nen fotoapparat zur hand?

Gurkenzäpfchen
09.08.2004, 19:33
Ne, hab keinen. Frag mal die Praktikanten, die haben meist so modisches Kram wie Handies mit Fotoapparat

DoctorEvil
09.08.2004, 21:36
mann, mann, mann,

und s geht noch weiter.
zum glück is morgen berufsschule.

Gurkenzäpfchen
09.08.2004, 22:29
...dann sieht keiner, dass du garnich da bist